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Gerste, schonend geröllt
1987 wurde die Genossenschaft Gran Alpin in Tiefencastel gegründet, um den ökologischen Bergackerbau in den Bergtälern Graubündens zu fördern. 1996 erfolgte dann die Umstellung auf den kontrolliert biologischen Anbau nach Bio-Suisse Richtlinien (Knospe). Heute produzieren an die neunzig Bio-Betriebe etwa 500 Tonnen Weizen, Roggen, Speisegerste, Braugerste, Dinkel (Urdinkelsorten), Nackthafer und Buchweizen.
Gerstensuppe für 4 Personen mit Fleisch
60 g Gran Alpin Rollgerste waschen und über Nacht einweichen 1 Lauchstengel 2 Sellerieblätter ½ Sellerieknolle ½ Kohl 2 Rüebli 2 – 3 Kartoffeln Gemüse waschen in feine Würfel schneiden in 1 EL Öl dämpfen und mit 1 ½ l Wasser ablöschen 1 Lorbeerblatt 3 Nelken beigeben Geräuchertes Fleisch, Speck oder Speckschwarte in die kochende Suppe geben Vorsichtig salzen 3 EL Milch, 20 g Butter zum Verfeinern Kochzeit: 2 – 3 Stunden, im Dampfkochtopf ¾ Stunden
6.00 CHF
Rollgerste aus biologischem Anbau
Daniel Lötscher
Ich verleihe Alpenhirt 6 Sterne plus. Einmalig & excellent. Was die auf die Beine gestellt haben ist grandios und revolutionär. Wo kann man noch pures Fleisch geniessen mit Betonung auf Pur? Seit ich Alpenhirt kenne esse ich kein anderes Bündnerfleisch mehr, warum? Weil er nur natürliche Zusatzstoffe verwendet, welche den Geschmack und meine Gesundheit nicht gefährden. Einmal Alpenhirt immer Alpenhirt. Schade kannte mein Urneni nicht schon das Rezept, sonst hätte ich schon früher so tolles Fleisch essen können.